Wie lernt man, Verschwörungstheorien zu verbreiten und Gegner schlecht zu machen – und warum sollte man das lernen? Ein Journalistennetzwerk entwickelte hierzu eine Plattform, und Forscher*innen der Uni Cambridge finden das sinnvoll. Auch wenn das ‚Spiel‘ etwas simpel daher kommt: Mentale Antikörper gegen fakenews entwickeln ist sinnvoll. Wichtig ist auch, unlautere Kampagnen, Verunglimpfungen und Intrigen zu durchschauen, wozu man sich überhaupt erst einmal in dieses Denken hineinversetzen muss. Intrigenkompetenz ist eine wichtige Konfliktkompetenz, die sich u.a. in Coachings aneignen lässt.

Frauen werden häufig unterschätzt und leiden darunter. Aber Achtung! Dies kann eine gute Bedingung für steilen Aufstieg sein. Frau muss es nur aushalten, sich aus der Distanz die Strategien der andern anschauen und kalkuliert die eigenen Netzwerke und Stärken einsetzen. Angela Merkel macht es vor. Merkel und die Männerfront, ein Artikel der Berliner Zeitung. Schlechte Nachricht: kann anstrengend sein. Gute Nachricht: frau kann das lernen.

Was man am Wochenende bei der GRÜNEN Partei beobachten konnte, findet – ohne Ferrnsehzuschauer_innen- in vielen Unternehmen statt: es werden Führungstandems zusammengestellt nach Kriterien wie Profession, Fachlichkeit, Zugehörigkeit zum Unternehmen,  aber selten danach, ob zwei miteinander ‚können‘ oder ‚wollen‘ – auch wenn es bei den Grünen gegeben sein mag.
Geschäftsführungstandems brauchen klare Aufgabendefinition, gemeinsame Zielsetzungen und Regeln für Kommunikation und Konkurrenz. Um diese zu entwickeln, zu vereinbaren und kontinuierlich zu überprüfen, hilft eine externe Begleitung.

Ob in der Politik oder in der Wirtschaft – der Ruf, nach einem, der es richtet, richtig macht und allen Recht macht, der weiß, wo es lang geht und wenn nicht, dann dafür allein die Verantwortung übernimmt, erschallt landauflandab. ‚Führung‘ ist gefragt. Und auch in Coachinganfragen höre ich häufig diese Erwartung – an sich selbst oder von aussen. Dabei ist gute Führung keine ‚one-man‘ oder ‚one-woman‘ Show. Doch die Erwartung, dass es so sein müsste, schreckt viele ab, und macht es den Führungspersonen schwer.
Wenn Sie lernen wollen, im Team (besser) zu führen, so unterstützen wir Sie mit Coaching, Workshops oder unserer neuen Seminarreihe – FiT, das Basismodul findet wieder am 10./11.April statt, dieses mal in einer besonderen Umgebung.

‚Wie finde ich einen guten Coach?‘ Je mehr Coaching zunimmt, umso mehr stellen sich Menschen diese Frage. Empfehlungen sind sicher DER gute Weg, wenn man weiß, was und wen man will, klare Kritierien hat und die Empfehlenden ihre eigenen Kriterien ebenfalls bewußt haben. Wer sich einen Überblick über die Coachinglandschaft verbunden mit inhaltlichen Beiträgen verschaffen will, kann dies mit dem Buch ‚Coaching in Deutschland‚ tun, elektronisch kostenlos. interchange stellt hier Coaching zu Machtfragen vor. Coaching-in-Deutschland

Klar, war als Führungskraft kritisiert wird, muss handeln, auf sein Team zugehen. Raed Saleh startet nun Workshops und Teamtage mit ‚gemütlichem Beisammensein‚. Bildet man so Teams? Oder gar Führungsteams? Nicht nur der tagesspiegel scheint da kritisch. Vielleicht wäre ja ein Seminar von conBrio etwas für die SPD-Fraktion. ‚FIT= Führung im Team‚. Wäre doch ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Koalitionsverhandlungen sind wie Gehaltsverhandlungen oder Konfliktaushandlungen im Beruf und Privatleben. Sie sollten es zumindest sein. Es geht zunächst darum, dass gemeinsame Interesse herauszufinden. Das wird nicht nur bei den Jamaica-Verhandlungen schwierig. Nicht das vermeintlich andere, die unterschiedlichen Forderungen sind eine gute Grundlage, sondern dass, was mein teilt: an Werten, Visionen oder pragmatischen Interessen.
Unterstützung bieten Konfliktklärungsgespräche – auch von Einzelnen, VOR dem Streit oder wenn nur eine ‚Partei‘ dazu bereit ist.

Flache Hierarchien, Führen auf Augenhöhe, partizipativ und demokratisch – das sind die Stichworte für ‚moderne‘ Führung. Schön und gut. Doch wo bleibt der Aspekt der Macht? Führungskräfte leugnen ihre Macht oder lehnen sie ab, was ihnen wie ihren Mitarbeiter*innen Probleme bereitet. ‚Macht‘ ist ein zentraler Anlass für Coachings. Mehr dazu in unserem Artikel im neuen Coachingmagazin

Flache Hierarchien, kollegiales Führungsverhalten – so sieht das moderne Ideal in der Berufswelt aus. Die formale Realität ist anders, und die gefühlsmässige sowieso. Wer den Rang seiner Kolleg_innen und Chef_innen missachtet, eckt an, kränkt und schadet sich selbst. Denn auch moderne Chefs sind eitel oder unsicher und haben Gefühle. Ein Artikel im Karriereteil des Tagesspiegels gibt Hinweise, Supervision hilft, zu verstehen,welche Dynamiken entstehen.