Dass Trump sonderlich reflektiert wäre, würde wohl niemand sagen. Dass hinter seiner Politik jedoch mehr steht als ein simples ‚Aus-meinem-Bauch-heraus‘, ein situatives ‚Hin-und-her‘  beschreibt ein Artikel in der ZEIT.  Er tut das, was er im Wahlkampf versprochen hat, und zwar klar und konsequent: die Weltphilosophie soll die Stärke der Macht sein.
Genug mit Trump, aber nicht genug mit der Notwendigkeit, dass Politik und Politiker_innen ihr eigenes Tun reflektieren – persönlich, vertraulich und unter vier Augen: die eigenen Visionen, das eigene Verständnis von Macht, persönliche Werte wie auch Karriereziele abgleichen mit dem alltäglichen Tun. Supervision ist hierfür das passende Format.