Es klingt so richtig – und gleichzeitig gar nicht motivierend: aus Fehlern lernen. Mal wieder ein Artikel in der ZEIT, einer von vielen. Aber wie behält man die Energie, in Zeiten des Zwangs zur  ‚Selbstoptimierung‘ weiter an sich zu arbeiten?  Scheitern ist nicht unüblich – der Job, der Beruf, der Lebenstraum.  Individuelle Unterstützung hilft. Dann geht es ‚Im Zickzack zum Erfolg‘.

Die Vorsätze fürs neue Jahr sind auf dem Prüfstand: revidiert oder ad acta gelegt. Gehörte auch ‚weniger arbeiten‘ dazu? Dann könnten Sie auf dem Weg sein zu mehr Erfolg. Denn, wie eine Studie des Harvard Professors Shawn Archor ergeben hat, arbeiten glückliche Menschen und ihre Gehirne weitaus produktiver. Also mit GLÜCKLICH SEIN zum Erfolg!
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie weniger arbeiten sollen oder gar nicht sicher sind, dass Sie das überhaupt glücklich macht, so suchen Sie sich doch eine Sparringspartnerin, mit der Sie dies durchdenken, beispielsweise ein Coaching.

In 20 Jahren wird zumindest ein Drittel Frauen in Vorständen sitzen. Mehr dazu Auch wenn Sie selbst nicht eine solche Funktion anstreben: das ist verdammt lang! Und die Frauenpräsenz an der Spitze bestimmt auch die Frauenpräsenz in der Mitte.
Bis dahin können Sie aber selbst an Ihren Chancen arbeiten – z.B. mittels eines Führungskräftecoachings.

Wenn Forscher_innen von der neuen Arbeitswelt reden, dann meinen sie vor allem neue Arbeitsformen wie flexibilisierte Arbeitszeiten, virtuelle Teams und Home-Office. Wann können diese zum Erfolg werden – für das Unternehmen, aber auch (indirekt) für die Mitarbeitenden? Das hat die Universität St. Gallen untersucht. Es sind: Führung mit Vision und Inspiration, Vertrauenskultur, die Selbstkompetenz der Mitarbeitenden und flexible Strukturen. Faktoren, die man erarbeiten muss: die Führungskräfte wie die Mitarbeitenden. Die gesamte Trendstudie_Neue_Arbeitswelt

Es scheint so ’normal‘ zu sein: der einsame Mann an der Spitze entscheidet…. Auch wenn der Mann eine Frau ist, ändert sich wenig an dem Bild, dass Führung nur allein geht.

Dabei gibt es Alternativen: das Duo, Trio oder Quartett, die Führung mit enger Stellvertretung oder das Team mit einer Person an der Spitze.

Wenn Sie Ihr Führungsmodell kritisch beleuchten wollen, Alternativen prüfen oder auch nur das Bestehende weniger einsam und kooperativer gestalten wollen, so unterstützt Sie dieses Seminar  Führung im Team conbrio 2016

Vorurteile sind schwerer zu spalten als ein Atom – soll Einstein gesagt haben. Und Umfragen belegen das, was man eh rausbekommen wollte? Die Umfrage eines Personalers kommt zum Ergebnis, Frauen ginge es ums Geld, mehr als Männern.  Die Worklife-Balance wollen……
Wie es mit dem Vorurteil ist, Frauen seien zickig und kämpften wie Hyänen gegeinander, hat er nicht gefragt. Hier der Artikel im Handelsblatt.
Frauen können keine Konkurrenz – sollten sie aber unbedingt lernen; das ist meine Einschätzung, die sich hartnäckig hält auf Grund vieler Erfahrungen. Denn Konkurrenz führt zu persönlichem, beruflichem Wachstum. Und deshalb sollten Frauen hier besser werden. Zum Beispiel mittels eines  Seminars zu Konkurrenz 27-28-5-2016

Für die, die einsteigen wollen in Konkurrenz, gibt es nun auf Nachfrage den Kurzworkshop mit anschließender Fallarbeit/ Gruppencoaching zum dazubuchen Kurzworkshop Konkurrenz 2016.

Was auf dem Markt als ‚belebend‘ angesehen wird, gilt im Zusammenarbeiten als blockierend. Dabei bedeutet Konkurrenz, den eigenen Wert, die eigenen Fähigkeiten anzuerkennen wie die der andern. Die eigenen Schwächen in den Fokus zu nehmen und zu schauen, was ich von der und dem anderen lernen kann. Das fällt Frauen besonders schwer – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Frauen.
Konkurrenz kann frau lernen – und sollte sie auch. Ein Seminar am 27./28. Mai in Berlin hilft dabei. Details: Konkurrenz 27-28-5-2016 Weitere Informationen bei interchange.

Wieder eine Studie mit dem Ergebnis, dass mehr Führungsfrauen den Unternehmenserfolg steigern. Schön, wenn es so ist; wie genau, kann man hier nachlesen.

Ein Argument mehr, Unternehmen zu überzeugen, mehr Frauen in Führung zu holen.  Warum tun sie es dann aber nicht, wo es ihnen doch letztlich nur um ‚das eine – das Geld‘ geht? Weil es auch eine Machtfrage ist. Dieser muss man und frau sich stellen. Ein Seminar für Führungsfrauen ‚Vom Umgang mit Macht, Erfolg und Verantworung‘ hilft dabei. Wieder bei der Paritätischen Akademie.

Obwohl viel von Macht die Rede ist, scheint sie ein Tabu zu sein – in vielen Unternehmen, unter Führungskräften. Dabei kommt FÜhrung ohne Macht nicht aus. Und wer seine/ihre Macht leugnet, begibt sich auf ein gefährliches Terrain, für sich, für die Mitarbeiter_innen und für das Unternehmen. Bei der Verwaltungsakademie Berlin findet ein Tagesseminar Keine Führung ohne Macht – 22.2.2016 zum Thema statt.