Allgemein

Koalition und Mediation

Die anscheinende festgefahrene Situation nach den hessischen Landtagswahlen macht es möglich: die Presse fragt sich, ob hier nicht mit mediativen Methoden die Kuh vom Eis zu bringen sei. In einem dpa-Interview nimmt Regina Michalik, Leiterin der Arbeitsgruppe Mediation und Politik im Bundesverband Mediation, hierzu Stellung. mediation-und-koalitionsverhandlungen.pdf

Koalition und Mediation Weiterlesen »

Ältere attraktiver

In diesem Jahr  wollen mehr Unternehmen in Deutschland MitarbeiterInnen über 50 Jahre einstellen als noch im Jahr 2007. Das hat eine Studie des Adecco Instituts herausgefunden. Allerdings liegt Deutschland damit innerhalb Europas noch unter dem Durchschnitt. Da hilft es auch wenig, wenn sie den ‚demografischen Wandel als eine ihrer größten Herausforderung betrachten‘, ähnlich wie die Globalisierung. …
» Weiterlesen “Ältere attraktiver”

Ältere attraktiver Weiterlesen »

Perspektivwechsel nötig

… „Verhandeln nützt aber nichts, wenn man den anderen nicht erst einmal akzeptiert“, sagte Regina Michalik vom Kasseler Bundesverband Mediation der dpa. Nötig sei bei jedem ein PErspektivwqechsel, um die Position des anderen erfassen und vielleicht akzeptieren zu können.
N 24, 02.02.

Perspektivwechsel nötig Weiterlesen »

Parteien müssen sich auch als Verlierer sehen

Die hessischen Parteien sollten sich nach Ansicht einer Mediatorin nach der Landtagswahl selbst auch als Verlierer sehen, umd ie Regierungsbildung zu erleichtern. „Wenn jeder nur darauf gepocht, dass er gewonnen und der andere verloren habe, baut man unnötige Barrikaden auf. …“Politiker hätten aber eine besondere Verantwortung: ‚In jedem Streit spielen Emotionen eine gorße Rolle, egal …
» Weiterlesen “Parteien müssen sich auch als Verlierer sehen”

Parteien müssen sich auch als Verlierer sehen Weiterlesen »

Doppelte Karriere hält besser?

Eine Forschungsgruppe widmet sich seit neuestem am Wissenschaftszentrum Berlin den sogenannten ‚DCC’s, Doppelkarrierepaaren. Es geht um ‚Liebe, Arbeit, Anerkennung‘ – so der Titel der Studie. Dabei wird sowohl der konkrete Paaralltag untersucht als auch die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die sozialpolitischen Rahmenbedingungen. Bleibt zu hoffen, in wieweit sich hieraus Handlungsoptionen und nötige Konsequenzen für alle drei …
» Weiterlesen “Doppelte Karriere hält besser?”

Doppelte Karriere hält besser? Weiterlesen »

Chronische Unterforderung?

‚Burn-out‘ ist inzwischen als Krankheitsdiagnose bekannt, von bore-out aber, dem Kranksein durch ständige Unterforderung – wird noch seltener geredet. Kein Wunder: Stress haben gilt doch als ’normal‘, als Zeichen, gebraucht und gefordert zu werden. Wer aber zu wenig zu tun hat, muss befürchten, als ’nicht leistungsbereit‘ zu gelten, oder als ‚überflüssig‘, was mit entsprechender Geringschätzung durch sein …
» Weiterlesen “Chronische Unterforderung?”

Chronische Unterforderung? Weiterlesen »

Legale Droge: die gute Tat

Cambridger Forscher haben herausgefunden, daß die Nervenzellen im Gehirn eines Wohltäters direkt nach der Tat kokainähnliche Substanzen ausschütten, die einen berauschenden Effekt haben.  Vorausgesetzt die gute Tat erfolgte selbstbestimmt und frei gewählt (Quelle: Science Bd. 15, S. 1622).
Es müssen keine Geldspenden sein; über das sogenannte Zeitspendenportal lassen sich zahlreiche Aktivitäten finden, mit denen man und frau Gutes und …
» Weiterlesen “Legale Droge: die gute Tat”

Legale Droge: die gute Tat Weiterlesen »

Wer ist schuld?

Führungskräfte geben bei Konflikten oft anderen die Schuld, hat der Verlag der Deutschen Wirtschaft herausgefunden. Ob Flucht vor Entscheidungen, nicht einhalten von Zusagen: Chefs machen ihre MitarbeiterInnen dafür verantwortlich. Ein Verhalten, dass dem Betriebsklima schadet, das Verantwortlichkeitsgefühl im Team lädiert und ein schlechtes Beispiel für Konfliktkompetenz ist. Die jedoch ist eine der wichtigsten Führungseigenschaften. Wer sie nicht …
» Weiterlesen “Wer ist schuld?”

Wer ist schuld? Weiterlesen »

Realistische Jugendliche

Sehr flexibel müssten sie später mal sein – das sehen die meisten Jugendlichen so und damit richtig. 87 Prozent glauben, in Zukunft als ArbeitnehmerIn den Wohnort wechseln zu müssen, 77 Prozent, für verschiedene ArbeitgeberInnen zu arbeiten. Das ermittelte TNS Emnid für das Famlienministerium. Sage da noch jemand, Jugendliche hätten keinen Überblick!

Realistische Jugendliche Weiterlesen »

Nach oben scrollen